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Selbsthilfe die psychische Krise ( Angehängte Dateien: X tao, X hopi, X cooper, X weihnacht, )


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SELBSTHILFE ---- Die psychische Krise
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HILFE ZUR SELBSTHILFE 2

DIE PSYCHISCHE KRISE  Einführung 3

Allgemeines 3

Die Ist-Situation 4

Hilfreiche Texte 5

DIE PSYCHISCHE KRISE  Zu meiner Person 7

Lebenslauf 7

Psychische Krise 8

Meine Ziele 9

DIE PSYCHISCHE KRISE  Die Ersterfahrung 11

Allgemeines 11

Die Situation der Betroffenen 11

Die Situation der Angehörigen 11

Die Situation der Therapeuten 11

DIE PSYCHISCHE KRISE  Ein neues (altes) Weltbild 12

Ein besonderes Erlebnis 12

Die Gedächtnisfelder 13

DIE PSYCHISCHE KRISE  Die Dogmen 14

Zusammenstellung einiger Dogmen 15

Schuld und Sünde 16

DIE PSYCHISCHE KRISE  Die akute Krise 17

Die REGELN zur Krisenbewältigung 18

Handlungsanweisung für Betroffene zur Vermeidung von Kontrollverlusten 19

Nochmals das Wichtigste 20

DIE PSYCHISCHE KRISE  Die Hilfen zur Krisenbewältigung 21

Allgemeines 21

Hilfsmittel und Techniken 21

Die Krankheitsnamen als eigene Felder 22

Das psychotische Gespräch 23

DIE PSYCHISCHE KRISE  Die psychotischen Inhalte und Themen 25

Raum und Zeit 25

Die Familie 26

26

Der Religionswahn 27



Symbole und Rituale 28

Okkultismus, Esoterik, positives Denken, Plus- und Minussymptomatik 30

Der Verfolgungswahn 31

Sexualität und Liebe 32

UFOs und Außerirdische: 33

Macht und Geld 35

Zu guter Letzt 36

HILFE ZUR SELBSTHILFE  Buchempfehlungen 38


HILFE ZUR SELBSTHILFE


Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen


und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
wie man schneller sägen konnte,

und fuhren mit Krachen in die Tiefe,

und die ihnen zusahen, schüttelten die Köpfe

beim Sägen und sägten weiter.

- Bertolt Brecht (Gedichte im Exil)

Ein Kind wollte gehen lernen, hatte aber die Augen noch nicht geöffnet, es fiel beim Versuch zu gehen hin. Man gab dem Kind Medikamente, damit es ruhiger werde und nicht wieder versuche zu gehen. Als alles nichts half, band man ihm die Füße fest, damit es nicht wieder aufstehe und gehe. Die Kinder, die gehen lernen wollten, wurden aber immer mehr, so dass die Pfleger und Therapeuten irgendwann die Arbeit nicht mehr schaffen konnten.
Da einzelne der Pfleger und Therapeuten die Augen etwas öffneten, anfingen selber gehen zu lernen und hinfielen, gab man auch diesen Medikamente, damit sie nicht wieder versuchten aufzustehen und zu gehen ....


HEUTE: Wer die Augen öffnet, wird den Wahnsinn überall auf der Erde finden. Es gibt Einzelne auf der Erde, die gelernt haben zu gehen, ohne zu fallen. Man nennt sie Erfahrene. (Die Erfahrenen sehen aber auch viele, die sich nicht Erfahrene nennen und trotzdem gehen gelernt haben.)

(Im vorigen Text kann man das Wort gehen auch durch das Wort sehen ersetzen.)



Die folgenden Gedanken zu Krankheit und Krise sind von mir selbst zusammengestellt. Daher mag es verschiedene Unvollständigkeiten oder spätere Änderungsnotwendigkeiten im Speziellen geben, die mir noch nicht vollständig zugänglich sind. Für Änderungswünsche von Erfahrenen, die andere Wege gegangen sind, bin ich grundsätzlich offen. Die Gedanken zu den unsichtbaren Phänomenen müssen dabei aber als gegeben anerkannt bleiben. Bei späteren konkreteren Tipps zur Krankheitsbehandlung übernehme ich keine Verantwortung für die Wirkungen. Jeder muss sich dabei selbst an die für ihn richtige Behandlungsweise herantasten.
Im Frühjahr 2012 Friedrich Siedenberg
(vollständige Adresse siehe Geschäftsstelle)

DIE PSYCHISCHE KRISE  Einführung




Allgemeines

In der heutigen Zeit gilt noch das materialistische Denken. Es ist die Zeit des Messens und Wiegens, in der Übersinnliches keinen Platz hat. Es sind aber gerade Forscher in der Mathematik und Physik, die heute durch ihre Forschungen feststellen, dass es noch etwas Anderes hinter dem materialistischen Weltbild gibt (z. B.: Klaus Volkamer: Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes oder Peter Plichta: Das Primzahlenkreuz). Näheres dazu später.


Schlägt man in der Medizin die heutigen Lehrbücher auf, so findet man klare Anweisungen, wie bei Erkrankungen vorzugehen ist. Zugleich wird aber bei über 80 % der Krankheiten gesagt: „Die Ursache ist unbekannt“. In der weiteren Erläuterung findet man zwar noch Spezielles zu statistischen Häufigkeiten der Erkrankung; damit hört aber die Ursachenbeschreibung schon auf. Behandelt wird dann streng nach mechanistischem Denken. Die vielen chronisch Erkrankten in unserem Land zeigen, dass hier etwas falsch läuft.
Ein weiser Mensch hat einmal gesagt: „Es gibt keine unheilbaren Krankheiten, nur unheilbare Kranke.“ Vom mechanistischen, materiellen Weltbild ausgehend eine Krankheit zu behandeln, bedeutet: Es wird das gemessene Krankhafte über ein Medikament reguliert und muss dann auf Lebenszeit mit dem Medikament weiterreguliert werden. Dabei wird vergessen, dass wir in unseren Körpern über sehr starke Selbstregulierungskräfte verfügen, die bei chronischer Erkrankung durch dauernde Medikamentengabe in ihrer Tätigkeit behindert werden.
In der chinesischen (TCM) und der indischen (Ayurveda) Medizin gibt es noch den ganzheitlichen Ansatz zum Krankheitsverständnis. Ich selbst habe dort einiges an Erklärung für psychische Erkrankungen gefunden. Um psychische Krankheit zu verstehen, muss man sehr weit in der Menschheitsgeschichte, nämlich zu den Ursprüngen der Menschheits- und Weltentstehung, zurückgehen. Es ist überfällig, dass die westliche Medizin ihr mechanistisches Weltbild um das uralte, vergessene Wissen der alten Weisheitslehrer, Priester und Schamanen erweitert.
Dabei muss gelten: Ein Erkrankter wird in sich selber finden müssen, was für ihn richtig ist. Ärzte und Therapeuten können nur Begleiter auf dem Weg zur eigenen Selbstfindung sein. Die heute verbreitete Abhängigmachung der Patienten von der Medizin kann niemals chronische Krankheitszustände vollständig auflösen.

Mein Ziel: Es ist mir klar, dass nicht jeder, der von psychischer Erkrankung betroffen ist, meine Ausführungen voll verstehen wird. Um psychische Erkrankung vollständig zu verstehen, ist es aber zwingend notwendig, sich mit Hintergrundwissen über Spiritualität und Religion sowie vielen anderen gedanklichen Verirrungen auf der Erde zu beschäftigen.

Im größeren Rahmen geht es mir nicht nur um die Hilfe für Betroffene, sondern auch um die Vermittlung eines anderen Verständnisses der Situation der Betroffenen für Angehörige und die Vermittlung anderer Denkansätze für Therapeuten und Kliniken.


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