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Abstracts (in alphabetischer Reihenfolge) Agethen, Claudia


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Abstracts (in alphabetischer Reihenfolge)

Agethen, Claudia (Ricarda-Huch-Schule Braunschweig, Fachberaterin RA Braunschweig), Claudia Steffen (Herbartgymnasium Oldenburg, Fachberaterin RA Osnabrück)
Mündliche Prüfungen in der Sekundarstufe I
Im Französischunterricht hat die Kompetenz Sprechen hat in den vergangenen Jahren in Unterrichtsgeschehen und Lehrwerken eine konsequente Aufwertung erfahren. Zukünftig wird das Sprechen auch in der Oberstufe weiter an Gewicht gewinnen, sodass voraussichtlich schon sehr bald eine Sprechprüfung verbindlich eine Klausur ersetzen oder möglicher Aufgabenteil für künftige Abiturprüfungen sein kann. Umso wichtiger ist es, die Schüler bereits in der Sekundarstufe I mit entsprechenden Prüfungsformaten vertraut zu machen. Im Atelier „Mündliche Prüfungen in der Sekundarstufe I“ sollen hierzu Beispiele aus der Praxis vorgestellt werden. Schwerpunkte der Fortbildung werden sowohl die Konzeption und Durchführung der Prüfung als auch die Bewertung von Schülerleistungen sein.
Die Arbeit mit den „Materialien für kompetenzorientierten Unterricht in der gymnasialen Oberstufe – Französisch“
In dem atelier werden Zielsetzung, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der Materialien für den Unterricht im Fach Französisch anhand ausgewählter Beispiele für die verschiedenen Kurse (gA Neubeginner, gA, eA) vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte, die Französisch in der gymnasialen Oberstufe unterrichten.
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Bonas, Kristina, Johannes Wilts
Hör-Seh-Verstehen: Sinn und Unsinn
An Beispielen zum Film "Intouchables" (Olivier Nakache, Eric Toledano, Frankreich 2011) sollen zunächst Beispiele für Hör-Seh-Verstehensübungen in ihrer Funktionalität kritisch beleuchtet und Alternativen aufgezeigt werden. Auf dieser Grundlage werden dann am
Beispiel des Films "Suzanne" (Katell Quillévéré, Frankreich 2013), geeignete Hör-Seh-Verstehensübungen erarbeitet. "Suzanne" passt zum Zentralabiturthema 2016 "Les paysages, Paris-province: Le Midi".
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Bremen, Friederike von, Ulrich Imig
Zwischen Kompetenzorientierung und Inhalt: Vorbereitung auf die Abiturprüfungen 2015 und 2016

 

In dieser Veranstaltung geht es um Möglichkeiten, die literarischen Vorgaben der Fachbezogenen Hinweise für die Abiturprüfung 2016 (Niedersachsen) im Hinblick auf den Themenstern des Kerncurriculums der Sekundarstufe II zu analysieren und zu Modulen zu verknüpfen. Gleichzeitig wollen wir Anregungen zur kompetenzorientierten Umsetzung der Vorgaben und zu Arrangements des task-based learnings geben. Aufgrund der Analogien der Materialvorgaben können auch Lehrende, die ihre Gruppen auf das Abitur 2015 vorbereiten, Anregungen für ihre Arbeit erhalten und mit Erfahrungen und Ideen zum Gelingen des workshops beitragen.



Erhöhtes und grundlegendes Anforderungsniveau:

Roman: F. Scott Fitzgerald, The Great Gatsby

Short Story: Hanif Kureishi, "My Son the Fanatic"

Drama: Auszüge aus William Shakespeare, The Merchant of Venice oder Romeo and Juliet (nur erhöhtes Niveau)

A. Miller, Death of a Salesman (für Berufliche Gymnasien)

A. Miller, The Crucible (für allgemeinbildende Gymnasien)



Billy Elliot

 Wie dabei das Oberstufenlehrwerk Context 21 angewandt werden kann, wird ebenfalls deutlich.


Mit freundlicher Unterstützung von: Cornelsen
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Büngener, Jens (Lessinggymnasium Braunschweig)
Die Arbeit mit den neuen Handreichungen zu kompetenzorientierten Materialien im Bilingualen Unterricht im Fach Geschichte
Das Niedersächsische Kultusministerium bringt in diesem Sommer eine neue Handreichung zu kompetenzorientierten Materialien im Bilingualen Unterricht heraus, welche Anregungen für die Fächer Biologie, Erdkunde, Geschichte, Politik-Wirtschaft und Sport enthalten wird. Ziel dieses Workshops ist es, den Aufbau der neuen Handreichungen genauer kennenzulernen. Aufbauend auf einer detaillierteren Vorstellung wird am Beispiel des Faches Geschichte aufgezeigt, inwieweit Anfänger und Fortgeschrittene im bilingualen Unterrichten von dieser neuen Publikation profitieren können. Da es sich um einen „Workshop“ handelt, wird neben dem theoretischen Input auch ein unterrichtspraktisches Angebot Teil der Veranstaltung sein.
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Cravageot, Marie (Ruhr-Universität Bochum)
100% DELF – alle Kompetenzen, alle Themen im Format der DELF-Prüfung trainieren
Schülerinnen und Schüler effektiv auf die DELF-scolaire-Prüfung vorzubereiten, ist im Schulalltag immer wieder eine kleine Herausforderung – v.a. wenn sich der eigene Mehraufwand in Grenzen halten soll. Das neue Konzept 100% DELF bietet Ihnen eine passgenaue Prüfungsvorbereitung, egal mit welchem Lehrwerk Sie unterrichten, egal in welchem Kontext sich Ihre Prüflinge vorbereiten: Selbstständig zu Hause, in einer AG oder im Regelunterricht. Ihr Aufwand bleibt gering, die Schülerinnen und Schüler werden systematisch an das DELF-Prüfungsformat herangeführt, da alle Aktivitäten 100% prüfungskonform sind. Dabei werden alle Kompetenzen und Themen ausgewogen und vollumfänglich berücksichtigt – eben zu 100%. Zielgruppe: Lehrkräfte Ende SEK I/SEK II.
Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Sprachen

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Dominik, Iga
Vor- und Nachbereitung des schuleigenen Austauschs

Diese Lehrerfortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Schüler zur Vor- und Nachbereitung eines schuleigenen Austauschs für interkulturelles Lernen sensibilisieren möchten. Die Fortbildung beinhaltet schwerpunktmäßig folgende Inhalte:


•        Theoretischer Hintergrund: Eisbergmodell, kulturspezifische Kommunikation, kulturelle Generalisierungen
•        Praktische Übungen zu interkultureller, verbaler und nonverbaler Kommunikation, sowie zu Stereotypen und Vorurteilen
•        Verwendung der Übungen zur Vor- und Nachbereitung für schuleigene Austauschprogramme
Mit freundlicher Unterstützung von: AFS
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Dorschner, Katrin
Kunst im Englischunterricht - Künstlerische Auseinandersetzung mit australischen Dreamtime Stories

In diesem Workshop wird eine Unterrichtsreihe vorgestellt, die fächerüberschreitend zum Thema australische Kunst und Kultur in einer neunten Klasse durchgeführt wurde. Im Rahmen einer Unterrichtseinheit zu Australien setzten sich die Lerner mit Dreamtime Stories auseinander, die anschließend in ein bildnerisches Medium in Form von Dot Paintings übertragen wurden. In der Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über den Ablauf der Einheit, benötigte Materialien und Rahmenbedingungen. An diesem Unterrichtsbeispiel soll aufgezeigt werden, wie interdisziplinäres Arbeiten und die Vernetzung von Sprache und Kunst gelingen kann und welches Potenzial in der künstlerischen Auseinandersetzung mit Texten im Fremdsprachenunterricht liegt. Der Workshop ist selbstverständlich auch für "Nichtkünstler" geeignet. 


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Ehlers, Gisela (Landesfachberaterin Englisch am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein a.D. , Aktive Lehrkraft für Englisch in den Klassen 1+2,,3+4 und 5+6)

Bridge over troubled water :  Grundsätzliches und praktische Anregungen aus der Arbeit mit schwachen Lernern im Englischunterricht    

Frau Ehlers klärt die Rahmenbedingungen für die Arbeit mit schwachen Lernern und wird Ihnen aus ihrer praktischen Erfahrung mit Förderschülern in Kl.5/6 an einigen Beispielen zeigen, wie Sie thematisch passend zu ihrem Regellehrwerk mit geeigneten Lernangeboten und  Material die schwachen Lerner in Ihrer Klasse fördern können. Der Unterrichtsalltag zeigt, dass zunächst der Erhalt der Motivation am Sprachenlernen und eine angemessene kleinschrittige Weiterentwicklung im Vordergrund steht. Schwache Lerner brauchen in angstfreier Lernatmophäre  ein überschaubares und situationsgerechtes Sprachangebot,  differenzierte Höraufträge mit Illustrationen, die nicht schmückendes Beiwerk sind, sondern beim Verstehen helfen, angeleitete sinnvolle Sprechanlässe, stützende Schriftbilder und reduzierte Schreibaufgaben, um sie vor der Frustration zu bewahren und stattdessen einen positiven Kompetenzaufbau erleben zu lassen.


Sprechen bewerten : You have to know the aims – then just talk and assess

Seit der Einführung nationaler Bildungsstandards im Fach Englisch, besteht kein Zweifel mehr daran, dass das Lernziel für einen modernen Fremdsprachenunterricht die Kommunikative Kompetenz ist.
Alle Zielsetzungen des Englischunterrichts in der Grundschule gründen sich auf die allgemein verbindliche Definition der elementaren Sprachverwendung der Beginners[1] (GER), wodurch eine bessere Vergleichbarkeit der Lernstände garantiert ist. Die fremdsprachlichen Fähigkeiten der Kinder in der Grundschule ( A1/A1+)  sollen eine kommunikative Progression aufweisen, die erkennen lässt, dass sie bei allen Einschränkungen bezüglich der Variabilität des Wort- und Strukturenschatzes als auch der Korrektheit ihrer sprachlichen Äußerungen  in der Lage sind, sich in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens entsprechend ihrer Möglichkeiten, zu verständigen. Eine Bewertung sollte nicht nach (unvermeidbaren) Fehlern, sondern in Relation zur  Erwerbsphase erfolgen!
Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler für das Lernen einer Fremdsprache zu motivieren und ihnen auf ihrem ganz individuellen Weg bestmögliche Unterstützung angedeihen zu lassen. Es gilt daher:
•        immanent Lernanstrengungen zu beobachten
•        Fähigkeiten/ Fertigkeiten zu dokumentieren
•        individuelles Feedback zu geben
•        Lern- und Arbeitstechniken zu schulen

Der Workshop widmet sich im Besonderen  dem Kompetenzbereich Sprechen. Frau Ehlers gibt Beispiele für  Aufgabenstellungen, zeigt aus der eigenen Unterrichtspraxis mögliche Resultate (Videos) und diskutiert mit den Teilnehmer/innen deren Bewertung.


Mit freundlicher Unterstützung von: Diesterweg
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Evers, Petra (Elsa-Brändström-Schule Hannover, Fachberaterin RA Hannover)
Die Arbeit mit den „Materialien für kompetenzorientierten Unterricht in der gymnasialen Oberstufe – Spanisch
 
In dem atelier werden im Anschluss an einen kurzen inhaltlichen Abriss Zielsetzung, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der Materialien für den Unterricht im Fach Spanisch vorgestellt.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Lehrkräfte, die Spanisch in der gymnasialen Oberstufe unterrichten.

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Fischer, Grégoire
Literaturarbeit in der Lehrwerkphase
Die Behandlung eines Romans während der Lehrwerkphase - unmöglich? Am Beispiel des

Jugendromans Soupçons von Hervé Mestron wird verdeutlicht, wie Lektürearbeit und

Lehrwerkslektion (Découvertes série jaune Band 3) sich gegenseitig geschickt ergänzen.

Ausgehend von den curricular vorgegebenen Teilkompetenzen (Leseverstehen, methodische Kompetenzen, interkulturelle Kompetenzen), wird anhand der Unité 2 exemplarisch dargestellt, wie kompetenzorientiert gearbeitet werden kann. Darüber hinaus werden Varianten angeboten, auf welche Weise die Lehrwerksarbeit durch das Lesen des Romans ersetzt bzw. gezielt ergänzt werden kann. Dabei finden auch binnendifferenzierende Elemente ihre Berücksichtigung.


Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Verlag
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Gundlach, Julia
For Reading Out Loud! - Reader's Theater für bessere Lesekompetenz im Fremdsprachenunterricht
Das „Lesetheater“ (Reader's Theater) ist ein bisher in Deutschland wenig verbreitetes Instrument, mit dem Schüler fremdsprachliche Texte durch theatralische Methoden erleben und durchdringen können, ganz ohne Auswendiglernen. Jeder Text kann für diese Methode genutzt werden, egal ob Roman oder, wie in diesem Workshop für SEK I Lehrkräfte, englische Sachbücher. Durch diese integrative Fremdsprachenmethode kann jeder Schüler seinen Möglichkeiten entsprechend am Unterricht teilnehmen, und aus der Angst vor dem Sprechen wird die Aufregung vor dem Auftritt. Durch das wiederholte Darbieten erfüllt das Reader's Theater alle Anforderungen an ein Repeated-Reading-Programm und erzielt damit ein hohes Effektmaß im Sinne der Hattie-Studie. Dieses Workshop ist für alle Fremdsprachenlehrkräfte geeignet und wird auf Englisch geleitet.
Brush up your Shakespeare – mit theaterpädagogischen Mitteln Romeo and Juliet zum Leben erwecken
Helfen Sie Ihren Schülern die Tragödie und Romanze von Shakespeares jungen Liebenden selbst zu empfinden, durch Theaterspiele und -übungen entwickelt von erfahrenen Shakespeare-Pädagogen aus dem Mutterland des Dichters. Die praktischen Übungen basieren auf der Erkenntnis, dass Theaterstücke fürs Vortragen und Vorspielen geschrieben werden und nur dadurch ihre ganze Tiefe und Bedeutung entfalten können. Dieser Workshop vermittelt verschiedene Aktivitäten, die teilnehmende Englischlehrkräfte der SEK II danach direkt in der eigenen Klasse zum Einsatz bringen können.

Dieser Workshop wird auf Englisch unterrichtet.

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Haß, Frank
Englischunterricht für Schüler mit Lernschwierigkeiten
Bis heute wird in den meisten fremdsprachendidaktischen Ansätzen vom funktionierenden Lerner ausgegangen. Lernschwierigkeiten meint man mittels geeigneter Methoden relativ schnell wegtherapieren zu können. Die Praxis zeigt jedoch, dass dem nicht so ist. Im

Vortrag soll ein neuer didaktischer Zugang aufgezeigt werden, der die hinter den Lernschwierigkeiten liegenden Persönlichkeitsmerkmale aufzeigt und didaktische Implikationen für den Englischunterricht ableitet.


Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Verlag
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Hethey, Meike (Bremen)
Michel Le Bourhis, Echancrure
(verbindlicher Text für das Zentralabitur Französisch 2016)
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Kalz, Angela (Cambridge English Language Assessment)
Common mistakes for German candidates’ writing and how to deal with them

 

As an English teacher you will no doubt be able to reel off some typical mistakes students make when they write English. Using examples from the Cambridge Learner Corpus, this seminar pinpoints a few of the common challenges for candidates writing for the B2 and C1 exams. We will also focus on the Cambridge assessment criteria for FCE and CAE writing tasks and discuss ways of improving candidates' performance.



 

Mit freundlicher Unterstützung von: Cambridge ESOL
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Kanngießer-Krebs, Gisela (Oldenburg)
para Miguel Delibes, Lluis Llach, Paco Ibáñez, y también para ‚Callejón con salida’… (Arbeit an den Themen des Zentralabiturs mit Hilfe des neuen Punto de Vista)
Die zentralen Abiturthemen in Niedersachsen geben die Pflichtlektüren vor, überlassen es dabei aber den Spanischlehrern, für ihren Unterricht den sprachlichen und kulturgeschichtlichen Kontext zu diesen Themen selbst zusammenzustellen. Bereits im dritten Jahr in Folge begleitet uns das Themenfeld ‚Opresión y emancipación – caminos a la democracia’ im Abitur, zunächst mit dem Fokus auf Argentinien, nun richtet sich der Spot auf die ‚Transición‘.  Das auf dieses Themenfeld zugeschnittene Dossier im neuaufgelegten Punto de Vista bietet Materialien mit Aktualitätsbezug an, die den Zeitrahmen beleuchten. Neben Dokumentationen und literarischen Texten enthält es Zugriffe auf die sprachliche Arbeit, die im Hinblick auf die curricularen Vorgaben kompetenzorientiert angelegt sind.

In diesem Vortrag sollen die Möglichkeiten zur Ausgestaltung der verschiedenen Themenfelder des Zentralabiturs vorgestellt werden, die der Themenband Punto de Vista in seinen Dossiers enthält.

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Cornelsen
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Karabulut, Nilgül (ZfsL Aachen)
Hör-Sehverstehen im kompetenzorientierten Englischunterricht in der Sekundarstufe II
Der Einsatz von Bildern hat im Englischunterricht eine lange Tradition, allerdings haben die Bilder in der Zwischenzeit nicht nur das Laufen, sondern auch das Sprechen gelernt. Die Bedeutung von Bildern im kompetenzorientierten Englischunterricht der Sekundarstufe II ist im Reflex auf die zunehmend multimediale Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler in Form von audio-visuellen Medien stetig gestiegen. Nicht zuletzt als Folge dessen hat der Umgang mit bewegten Bildern als funktional kommunikative Kompetenz „Hör-/Sehverstehen“ Einzug in die Bildungsstandards gehalten. Vor diesem Hintergrund gilt es verstärkt im kommunikativ ausgerichteten Englischunterricht diese Kompetenzen zu fordern und zu fördern sowie zum Gegenstand von mündlichen oder schriftlichen Leistungsüberprüfungen zu machen. Exemplarisch werden für den Einsatz von audio-visuellen Materialien in kommunikativen Lehr- und Lernarrangements didaktische Funktionen, methodische Zugriffe sowie eine mündliche Prüfung vorgestellt und kritisch beleuchtet.
Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Verlag
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Karger, Thilo (Frankfurt)

 

« Pour aller (plus) loin » - Mit „A plus ! – Nouvelle édition“ in heterogen Lerngruppen unterrichten

  

Mit „A plus ! – Nouvelle édition“ liegt ein zeitgemäßes Lehrwerk vor, das unseren Lernenden ihre sprachlichen Fortschritte auf mehreren Ebenen bewusst macht: Die Bearbeitung der verschiedenen Lernaufgaben lässt sie ihr Können in lebensnahen Anwendungssituationen erleben, und das vielfältige Diagnose- und Fördermaterial unterstützt sie dabei, die nötige Sicherheit im Umgang mit Formen und Strukturen zu erwerben. Lässt sich die Arbeit mit vorgeschlagenen Lernaufgaben auch im zweiten und dritten Lernjahr fortsetzen, in dem die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und  Schüler neue Interessen hervorbringt? Und wie kann sich das bereit gestellte Förder- und Differenzierungsmaterial effizient genutzt werden, wenn die zur Verfügung stehende Unterrichtszeit abnimmt und sich mit der Pubertät das Lern- und Arbeitsverhalten verändert? In der Veranstaltung sollen anhand ausgewählter Lektionen und Begleitmaterialien jene Fragen bearbeitet werden, die sich uns Französischlehrerinnen- und lehrer im erweiterten Anfangsunterricht in besonderer Weise stellen.



 

Neue Lesarten mit dem Web 2.0 – Literarische Texte und digitale Medien am Beispiel der Nouvelle Bibliothèque Junior

 

Die Unverzichtbarkeit literarischer Texte zum Erwerb sprachrezeptiver Kompetenzen erscheint unbestreitbar. Weit über die Förderung des Leseverstehens hinaus eignen sich indes gerade erzählende Texte dazu, in einem mehrdimensionalen Französischunterricht auch die sprachproduktiven Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Im Atelier sollen einige der vielfältigen Möglichkeiten, in unseren heterogenen Lerngruppen mithilfe des Web 2.0 kreative Produkte zu erstellen und zu evaluieren vorgestellt und erprobt werden. Die Texte der Nouvelle Bibliothèque Junior, von A table, Président über Foulard bis Le Duel avec le monstre, bieten sich aufgrund ihrer Kürze und ihrer Realitätsnähe für derartige „LesARTen 2.0“ besonders an.


Mit freundlicher Unterstützung von: Cornelsen
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Kranzer de Dongo, Maren
Interkomprehension in romanischen Fremdsprachen: Förderung des Leseverstehens im Tertiärsprachenunterricht Spanisch durch das Projekt EuroComRom
Die Mehrsprachigkeitsdidaktik spielt im schulischen Kontext seit etlichen Jahren eine immer größere Rolle. Besonders im Tertiärsprachenunterricht Spanisch sollte bei den Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein für aus anderen (romanischen) Sprachen bereits Bekanntes geweckt werden. Aber wie kann das Vorwissen der Lernenden sinnvoll in den Spanisch-unterricht integriert werden? Welche Methoden müssen dazu geschult werden? In dem Vortrag wird das von Horst Klein und Tilbert Stegmann zur praktischen Umsetzung der Mehrsprachigkeitsdidaktik entworfene Online-Projekt EuroComRom vorgestellt, dessen mögliche Integration in den schulischen Kontext aber auch seine Grenzen aufgewiesen. Grundlage des Vortrages sind die Ergebnisse der Hausarbeit zur Zweiten Staatsprüfung der Referentin, welche im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens im Fach Spanisch in einem 10. Jahrgang des Gymnasiums gewonnen wurden.
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Krapp, Claudia
Enjoy the difference! - Fördern, Fordern und Individualisieren im lehrwerkorientierten Englischunterricht
Thema: Heterogene Lerngruppen sind ein Thema, das auch für Gymnasiallehrkräfte zunehmend eine Herausforderung darstellt. Wie Förderung der schwächeren Schüler/innen, aber auch Forderung der Leistungsstarken sowie Individualisierung im Englischunterricht der Sekundarstufe I gelingen kann, zeigt dieser Workshop anhand des neuen Lehrwerks English G Access sowie konkreter Beispiele aus der Unterrichtspraxis.
Mit freundlicher Unterstützung von: Cornelsen
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Legutke, Prof. Dr. Michael K. (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Lebendiger Fremdsprachenunterricht: Von der Aufgabe zum Lernertext
Ausgangspunkt meines Beitrags sind Ergebnisse eines kooperativen Forschungsprojekts zur Funktion von Lernaufgaben im frühen Englischunterricht, die auch für die Arbeit mit älteren Schülern und Schülerinnen Gültigkeit beanspruchen dürfen. Anhand von kurzen Videodokumenten werde ich zeigen, dass ein ausgewogenes Verhältnis von Übungen und Aufgaben, die Aufgabenkohärenz und die von den Schülerinnen und Schülern produzierten Texte (die Lernertexte) bestimmende Elemente eines lebendigen Fremdsprachenunterrichts ausmachen.
Mit freundlicher Unterstützung von: Diesterweg
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Lützen, Ulrike
Differenzierend Spanisch lernen im Anfangsunterricht heterogener Lerngruppen
Im Anfangsunterricht Spanisch ab Klasse 6 müssen die Bedürfnisse heterogener Lerngruppen besonders berücksichtig werden. Die Progression muss entschleunigt und somit der Lernstoff in kleinen Portionen „gereicht“ werden. Daher sind gemeinsame sowie fakultative Lerninhalte für die Lerngruppe wichtig. Ebenso sollte die Lehrkraft individuelle Rückmeldung an die Schüler geben können, in welchen Bereichen noch Förder- oder Forderbedarf besteht, um dann die jeweiligen Lernfortschritte der Schüler zu dokumentieren. Anhand von Beispielen zeigt die Referentin mit Einblick in das Lehrwerk ¡Apúntate Ya! des Cornelsen Verlages auf, wie differenzierender Unterricht an den unterschiedlichsten weiterführenden Schulformen gelingen kann.
Mit freundlicher Unterstützung von: Cornelsen
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Mischke, Christopher
Oberstufenunterricht Französisch: Mündlichkeit
In der Oberstufe kommen neue Anforderungen in der Mündlichkeit auf die Schülerinnen und Schüler, aber auch auf die Lehrpersonen zu. In diesem Workshop wird gezeigt, wie motivierende "activités d'expression orale" in den Unterricht integriert werden können, um die Sprechkompetenz bereits intensiv zu fördern. Sie erhalten Vorschläge für differenzierende und motivierende Aufgaben zum monologischen und dialogischen Sprechen und erfahren, wie Sie mündliche Kommunikation bereits frühzeitig zielführend anbahnen und auf unterschiedliche Sprechsituationen vorbereiten können.

Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Verlag
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Oesterreicher, Dr. Mario (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Rechercher des mots dans le dictionnaire = apprendre les mots?!
Comment inciter les élèves à apprendre les mots qu’ils ont recherchés dans le dictionnaire? L’atélier vous montre comment le coude à coude du dictionnaire électronique de poche et d’une application d’apprentissage du vocabulaire peut soutenir une mémorisation intelligente et durable à base d’une répétition espacée.
Mit freundlicher Unterstützung von: Franklin
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Olde-Daalhuis
Love, Hate and Revenge: William Shakespeares The Merchant of Venice – Erarbeiten der Komödie mit dem active approach

Mit freundlicher Unterstützung von: RAAbits
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Petermeier, Andreas
Britain's past and present – interkulturelle und transkulturelle Zugangsweisen im Englischunterricht der der SII
Dieser Beitrag befasst sich an ausgesuchten Beispielen mit der Frage, wie das Oberthema Britain's past and present zeitgemäß im Englischunterricht der Qualifikationsphase behandelt werden kann. Berücksichtigt werden dabei Möglichkeiten zur Entwicklung einer Inter- / Transkulturellen Kompetenz sowie zum Umgang mit verschiedenen Textformen, die den sprachlichen, kognitiven und sozialen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen.
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Quandt, Susanne (Fachmoderatorin Englisch)
Englischunterricht und Sprechprüfung in der Abschlussarbeit Jg 10: „It’s talking time“ leading to „I can talk

Die Abschlussprüfungen in Jahrgang 10 mit dem neuen mündlichen Teil zur Überprüfung der Sprechkompetenz haben in diesem Jahr erstmals in dieser Form stattgefunden. In diesem Workshop sollen die Erfahrungen der Durchführung der Sprechprüfung ausgewertet werden und Konsequenzen für den Englischunterricht diskutiert werden. Für den 5. Jahrgang an differenzierenden Schulformen scheinen die Abschlussprüfungen noch in weiter Ferne zu liegen, doch die Förderung des Sprechens geschieht im kompetenzorientierten Englischunterricht frühzeitig und nachhaltig. Wie eine Lehrkraft durch den Einsatz kooperativer Lernformen binnendifferenziert und damit teilweise auch individualisiert Sprechförderung in den unteren Jahrgängen erzielen kann, soll nicht nur gezeigt sondern auch praktisch erprobt werden.


Mit freundlicher Unterstützung von: Diesterweg
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Rabsch, Cathrin

 

Activar y motivar - ¿Cómo lograrlo?


Enseñanza y aprendizaje con el nuevo libro de español ¡Vamos! ¡Adelante! Activar y motivar a los alumnos en la clase de español - ¿Qué profesora o profesor no desea que sus alumnas y alumnos participen de forma activa durante la clase? Estos son, precisamente, los principios que enmarcan una buena enseñanza del español. ¿Pero cómo logramos el balance pedagógico entre el rol del profesor y la activación de los alumnos? El nuevo libro ¡Vamos! ¡Adelante! posibilita la activación de los alumnos y alumnas en diferentes niveles de forma diferenciada y centrada en objetivos. En este curso de capacitación, usted obtendrá no solo impresiones del libro a través de ejemplos concretos, sino que además tendrá de la oportunidad de experimentar y comentar actividades especialmente seleccionadas de ¡Vamos! ¡Adelante!
Mit freundlicher Unterstützung von: Ernst Klett Verlag
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Roviró, Bàrbara (Bremen)
La España de hoy – ¿La España de mañana?
In der Veranstaltung wird eine Lernaufgabe zur gesellschaftspolitischen Aktualität und Zukunft Spaniens für die Sekundarstufe I (Jhg. 9/10) vorgestellt und diskutiert. Nach einer kurzen lerntheoretischen Einführung und thematischen Kontextualisierung werden wir das Konzept, die Materialien, die Aufgabenstellung(en) und ggfs. Scaffolding-Angebote zu ausgewählten Schwerpunkten (z.B. la ley del aborto, paro y migración juvenil, resultados elecciones europeas etc.) sichten und überprüfen, wie sich diese adressatengerecht im Unterricht einsetzen lassen.
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Siemund, Dr. Peter (Universität Hamburg)

Varieties of English in the German Foreign Language Classroom

This seminar invites you on a trip around the globe, uncovering layer by layer the complex, yet intriguing facets of English spoken world-wide. The busy streets of London, the scorched vistas of Australia, the colourful and noisy landscapes of New Delhi – English can be heard everywhere. But what are the specific features of these Englishes? What cultural and sociolinguistic realities underlie their use? This seminar brings this exciting and ever-changing world of Englishes right to your door!


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Schuh-Fricke, Ulrike (Fachberaterin Englisch RA Braunschweig)
Einführung in die Bildungsstandards
Zunächst soll das den Bildungsstandards zugrunde liegende Kompetenzmodell erläutert werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der neuen bzw. neu definierten Kompetenzbereiche: Text- und Medienkompetenz und interkulturelle kommunikative Kompetenz. Überlegungen und Begründungen für die Neufassung (im Vergleich zu den Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss) dieser beiden Kompetenzbereiche sollen kurz dargestellt werden. Nur kurz soll auf die beiden neuen Kompetenzbereiche (Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz) eingegangen werden. Die „Auswirkungen“ der Bildungsstandards auf das niedersächsische Kerncurriculum für die Qualifikationsphase sollen dann in Ansätzen beleuchtet werden. Einen weiteren Scherpunkt bilden die Ausführungen zu den Abiturprüfungen ab 2017 und mögliche Konsequenzen für die Schreibaufgabe.
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Schuster, Susanne (Gymnasium Halepaghenschule, Buxtehude)
Leistungsmessung im bilingualen Biologieunterricht
Bilingual unterrichtende Kolleginnen und Kollegen sehen sich insbesondere zu Beginn ihrer Unterrichtstätigkeit in Bezug auf die Leistungsmessung mit vielen Fragen konfrontiert: Kann ich inhaltlich dasselbe erwarten wie in muttersprachlichen Arbeiten? Kann ich alle Anforderungsbereiche und Kompetenzen abdecken? Wie gehe ich mit dem Aspekt Sprache um? Im Rahmen der Veranstaltung sollen diese und weitere Fragen geklärt werden, indem zunächst über die allgemeinen Rahmenbedingungen der Leistungsmessung im bilingualen Biologieunterricht informiert wird. Anschließend sollen konkrete Beispielarbeiten/-klausuren aus verschiedenen Jahrgangsstufen und zu verschiedenen Themen präsentiert und diskutiert werden.
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Weigandt, Sergio
La evaluación de lengua mediante tareas : ¿Cómo medir competencias lingüísticas?
Según el MCER, los estudiantes de lenguas aprenden contenidos con el fin de aplicarlos en contextos reales; es decir, aprenden a desarrollar competencias lingüísticas, valiéndose para ello de diversas estrategias.
Utilizando diferentes modelos de exámenes telc, se tratarán los siguientes puntos:
• Estructura de los exámenes y tipología

• Diferencias y similitudes con los exámenes de lengua tradicionales

• Evaluación de destrezas receptivas y productivas

• Criterios de evaluación



• Cómo preparar a nuestros alumnos
Mit freundlicher Unterstützung von: TELC
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